Waffen Arsenal 096 - Puma.pdf

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Da sich der schon im Frieden entwickelte schwere (8-Rad(-Panzerspähwagen der GS-Baureihe wegen seiner Beschuß- und Staub­empfindlichkeit schon bald nach Kriegsbe­ginn als nicht sehr brauchbar erwies, erhielt die Firma Tatra bereits 1940 den Auftrag zum Bau eines neuen, flacheren und un­empfindlicheren Panzerspähwagens. Ende 1941 wurden die ersten zwei Ver­such sfahrzeuge dem Heereswaffenamt vor­geführt. Sie zeigten statt des bisherigen Kastenrahmen-Fahrgestells eine selbsttragende Wanne, einen 220 PS Dieselmotor, eine höhere Watfähigkeit, bessere Panzerung, eine neue Belüftung und breitere sowie größere Räder. Das Fahrgestell (Typenbezeichnung: ARK) und der Aufbau stammten von der Büssing-AG.
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